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samedi , 22 juillet 2017
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Der heiße Kamm

Sie haben Lust, ihr Haar zu glätten ohne Haartrockener oder Glätteraufsatz? Dann könnte Sie vielleicht der heiße Kamm interessieren. Er wird von „Nappy Girls“ in den USA oft benutzt, wurde jedoch in anderen Ländern fast vollständig vergessen. Also ein bisschen Geschichte…

heisser Kamm

Der heiße Kamm wurde nicht von der bekannten C.J Walker erfunden. Seine Ursprünge stammen eigentlich aus dem 19. Jahrhundert in Frankreich. Frauen konnten ihre Haarstruktur (lockiges Haar) temporär ändern. C.J Walker hat den heißen Kamm verbessert, damit er für krauses Haar geeignet wird (grobzinkig). Wenn wir Ihr Interesse für den heißen Kamm geweckt haben, brauchen Sie ein paar Tipps. Man muss wissen, dass er sich seit dem 19. Jahrhundert stark verändert hat. Ehemals sollte man den Kamm auf dem Herd passiv erhitzen. Heute funktioniert es natürlich mit Strom.

Wenn Sie Fan von der historischen Methode sind, sollten Sie wissen, wie man sie benutzen muss. Um zu prüfen, ob der Kamm zu heiß ist, legen Sie ihn auf einem Taschentuch ab. Wenn es brennt, dann ist der Kamm zu heiß. Dies könnte ihrer Kopfhaut schaden und auch Haarverlust verursachen. Weiterer Tipp: je grobzinkiger der Kamm, desto besser können Sie ihr krauses Haar glätten. Wenn Sie chemisch geglättetes Haar haben, sollen Sie aufpassen. In der Tat ist die Grenze zwischen dem natürlichen Teil und dem geglätteten Teil des Haars sehr brüchig und der heiße Kamm könnte ihr Haar beschädigen!

Um schöne Ergebnisse zu bekommen, soll der Kamm so sauber wie möglich bleiben. Rückstände sollten unbedingt nach jeder Anwendung entfernt werden. Zu diesem Zweck können Sie den Kamm in mit Backpulver vermischtes Wasser eintauchen. Lassen Sie den Kamm eine Stunde einwirken, spülen Sie ihn danach ab und lassen Sie ihn trocknen.

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